REGENSBURGER KULTURBÜHNE


Teaser zu "Liebe Frau Nüsslan"


 

KULTUR in Regensburg ist vielfältig und mehr als ein Wirtschaftsfaktor.

Und:
"Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert."

Mit der Regensburger Kulturbühne wollen wir zum Kulturleben in Regensburg mit unseren Ideen zu Literatur, Musik, Schauspiel und Schauspiel beitragen.

Entstanden ist die Idee zur REGENSBURGER KULTURBÜHNE Mitte 2019 aus einem Netzwerk und verschiedensten Programmkonzepten im Bereich Schauspiel, Musik, Literatur.

2020 geht die REGENSBURGER KULTURBÜHNE an den Start. Im ersten Jahr an wechselnden Spielorten in der Altstadt und den Stadtteilen.

Art isn't a pretty accessory -
it's the umbilical cord that connects
us with the divine. It ensures our humanity.
Nikolaus Harnoncourt

Mitwirkende:

Fredman - Liedermacher
Jessica Schilling - Schauspielerin
Ole Bosse - Schauspieler
Eva Maria Zepf - Tanzperformerin
Florian Hanglberger - Multitalent
Johann Maierhofer - Mukalesken
Hans Wax - Musiker und viel mehr

... und weitere

 

Aktuell:

Drei Pfund Kunst - und sonst noch was?
Lustig listige Geschichten rund um die Kunst
3.10.2020 Bartlhaus

Liebe Frau Nüsslan
Theaterstück nach einem Roman von George Farmer mit Jessica Schilling und Ole Bosse
6.5.2020 Theater im Mehrgenerationenhaus
mehr
Drei Pfund Kunst - und sonst noch was?
7.5.2020 Kultureck Kallmünz

History:
Drei Pfund Kunst - und sonst noch was?
Lustig listige Geschichten rund um die Kunst
4.3. 2020 im Orlando di Lasso
mehr

In Planung:
Lebenslinien
Schauspiel und szenische Lesung
mit Eva Zepf, Florian Hanglberger, Johann Maierhofer
Oberpfälzer Geschichten
Musik: Fredman
Texte: Johann Maierhofer

Sie wollen informiert werden?
Senden Sie uns eine mail

 


 

RICHARD VON WEIZSÄCKER
am 11.9.1991 in Berlin:

Kultur kostet Geld. Sie kostet Geld vor allem auch deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. Vor ein paar Jahren, eben hier in Berlin, habe ich bei einer Ansprache vor dem Deutschen Bühnenverein ausgeführt, dass Kultur nicht etwas sein darf, was die öffentlichen Hände nach Belieben betreiben oder auch lassen dürfen. Substanziell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe der öffentlichen Haushalte zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst. Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich zumeist "Subventionen" nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in die falsche Richtung. Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.

Und Kultur hängt auch von Personen ab, die sie ins Werk setzen sollen. Es ist ein zentrales öffentliches Interesse, dass Leute, die das können und die schon in Berlin leben, die notwendigen Entfaltungsmöglichkeiten behalten oder bekommen. Und darüber hinaus auch, dass in möglichst großer Dichte und Qualität solche Menschen für Berlin gewonnen werden, wenn sie bereit sind, sich zu engagieren, damit sie hier ihre Kreativität und ihre Kenntnisse wie ihre Weltläufigkeit in den Dienst der Kultur der Stadt und des ganzen Landes stellen.

 

 

 

 

 

 

Datenschutz und Impressum

ARISTOTELES
384 - 322 v. Chr.

Das Ziel der Kunst ist es, nicht die äußere Erscheinung der Dinge darzustellen, sondern ihre innere Bedeutung.

 

NIKOLAUS HARNONCOURT
1929 - 2016

Kunst ist kein hübsches Accessoire - Kunst ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet und unsere Menschlichkeit sichert.

PRESSE


rs 02 2020


mz 02 2020